igetnow – Die Abkürzung für Gäste

Wenn Gäste aufgrund langer Wartezeiten gehen, ist das für Gastronomen nervig. In wenigen Fällen bekommt der Gastronom noch nicht mal mit, dass da gerade unzufriedene Kunden gehen und gegebenenfalls nicht mehr wiederkommen. Igetnow aus Kiel bietet eine einfache Lösung: Bestellen via Smartphone.

Wir sprachen mit den Gründern über die Abkürzung für Gäste.

Könnt ihr euch, für die Menschen, die euch noch nicht kennen, vorstellen?

Das Team des Kieler-Startups igetnow

Das Team des Kieler-Startups igetnow

Wir sind ein Unternehmen aus Kiel mit vier Gründungsmitgliedern (Michael Jöhnke, Timur Ercan, Torben Jensen und Gunnar Quedens) und haben nach zweijähriger Vorbereitung, 2017 den Self-Order Dienst „igetnow“ zur GmbH gegründet.

Was genau ist bzw. macht igetnow?

Igetnow ist eine Webapplikation und ermöglicht Gästen in Restaurants, Bars und Hotels zum Tisch oder aufs Zimmer zu bestellen und zwar mit dem eigenen Smartphone. Da der Gast sich keine App herunterladen muss, kann die Bestellung schon innerhalb von fünf Sekunden erfolgen. Mit der Bestellung per Smartphone ist es erstmals möglich, alle Kundenwünsche zu erfassen. Der Gast hat also jederzeit die Chance zu bestellen, nicht nur wenn er von der Bedienung gesehen wird.

Das Ergebnis sind deutlich mehr Bestellungen, die ohne igetnow untergegangen wären. Für Gastronomen bringen wir also mehr Service, mehr Umsatz und gleichen Krankheitsfälle oder Personalmangel aus.

Für Hotels sind wir eine sehr kostengünstige Alternative zu bestehenden Hotelsoftware-Lösungen. Gäste können beim Roomservice mit Ihrem eigenen Smartphone ins Zimmer oder sogar zum Pool bestellen und das Hotel spart sich dabei teure Investitionskosten in Tablets.

Was war eure Motivation zu gründen?

Wir konnten uns keine Zukunft ausmalen, in welcher man in zehn Jahren nicht mit dem Smartphone bestellen würde und haben einfach angefangen.

 

Was hat euch bisher am meisten beeindruckt im Bezug auf eure Gründung?

Am meisten beeindruckt hat uns, wie lange Entscheidungen über Entscheidungsträger dauern können und wie schnell aber auch wichtige Meilensteine erreicht werden können.

Wie geht’s weiter mit igetnow?

Momentan sind wir Marktführer in dem völlig neuen Bereich des Self-Services innerhalb der Gastrobranche. Wir wollen 2018 unsere Position weiter auf den Hotelmarkt ausweiten und unser Produkt international vertreiben. Zur Zeit stecken wir außerdem viel Energie in die Einbindung weiterer Kassensysteme, welche im nächsten Jahr mit uns starten wollen. Desweiteren führen wir gerade interessante Investorengespräche und statten zwei Systemgastronomieketten aus.

Was ist euer ultimativer Tipp für diejenigen, die selber übers Gründen nachdenken?

Ein perfektes Team suchen, sofort anfangen, auf die Kunden hören und mit der Zeit immer weiter verbessern.

Vielen Dank für eure Zeit.

Wenn ihr wissen wollt, wie es bei igetnow weitergeht, schaut am besten auf der Facebook-Seite der Kieler vorbei.

Dir gefällt der Artikel? Na dann ganz einfach weitersagen!

2 thoughts on “igetnow – Die Abkürzung für Gäste”

  1. Gunnar Quedens says:

    Vielen Dank für den coolen Artikel! Mehr Infos findet man auf igetnow.com/info

  2. Kai Poulsen says:

    Starkes Interview! Grüße an die Jung von igetnow!

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