Das erste Office: das brauchen Startups wirklich

Das erste Office ist bezogen und bereit, eingerichtet zu werden. Wir erklären, welches Inventar und Mobiliar im ersten eigenen Start-up nicht fehlen darf, damit die Mitarbeiter produktiv und motiviert arbeiten können.

Jalousien und Co. – das Office

Wenn zur Mittagszeit die Sonne ins Büro strahlt, ist an ein unterbrechungsfreies Arbeiten nicht zu denken. Deshalb müssen die Fenster mit Jalousien oder Rollläden ausgestattet werden. Aus welcher Richtung kommt das Sonnenlicht? Ist ausreichend natürliches Licht vorhanden oder muss nachgerüstet werden? All diese Fragen müssen beantwortet werden. Es sind die Details, die den Arbeitsalltag prägen und für die Mitarbeiter einen großen Unterschied machen können. Wer mehrmals täglich die Lichter an- und ausknipsen und die Jalousien anpassen muss, verliert wertvolle Arbeitszeit. Laut einer repräsentativen Umfrage von Statista, gehört eine gute Beleuchtung außerdem zu den wichtigsten Kriterien am Arbeitsplatz.

Bei der Installation der Elektrik wird am besten ein Fachmann hinzugezogen. Schließlich müssen Drucker, Router, Kaffeemaschine und Co. später ohne unnötigen Kabelsalat funktionieren. Dennoch müssen Kabel und Stecker bei Defekten schnell erreichbar sein. Damit das gelingt, ist eine gute Planung wichtig.

Die Teamgröße berücksichtigen

Je größer das Team, desto mehr Mobiliar wird benötigt. Allerdings muss auch das künftige Wachstum berücksichtigt werden. Wer für den aktuellen Mitarbeiterstamm 30 Stühle benötigt, werden am besten 10 weitere bestellt – als Ersatz, wenn das Start-up hoffentlich schnell wächst. Aus demselben Grund sollte ein Vorrat an Präsentationsmaterialien, Schreibwaren und Bürotechnik erstellt werden.

Neben der Flipchart werde Stifte, Marker, große Lineale und Notizzettel oder Klebezettel benötigt. Kleinkram wie Wandkalender und Co. dürfen ebenfalls nicht fehlen.


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Die passende Standardausstattung fürs Office

Tafeln, Flipcharts, Präsentationsmaterial, Tische, Stühle und Computer gehören zur ersten Standardausstattung des neuen Büros. Damit später alles reibungslos funktioniert, wird der Workflow innerhalb des Betriebs direkt in die Planungen mit einbezogen. Planen Sie ruhige Ecken und Meeting-Räume sowie Pausenräume, in denen die Mitarbeiter sich ausreichend entspannen können. Der Pausenraum kann je nach Budget und verfügbarem Platz mit einer Dartscheibe oder einem Kickertisch ausgestattet werden. Entscheidend ist, dass die Angestellten für einige Minuten von der Arbeit abschalten können.

Die wichtigsten Office-Elemente

Für den Anfang muss das erste eigene Office mit der Grundausstattung eingerichtet werden: Schreibtische, Stühle und Stauraum für Akten und anderes Büromaterial. Daneben werden Rechner benötigt. Das PC-Netzwerk wird am besten von einem Fachmann eingerichtet. Der Schreibtisch sollte höhenverstellbar sein – dann kann jeder Mitarbeiter ihn an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Falls die Räumlichkeiten es zulassen, sollten sämtliche Schreibtisch an einem Fenster oder zumindest in der Nähe platziert werden.

Der ideale Bürostuhl hat verstellbare Arm- und Rückenlehnen. Bei der Einrichtung gilt es darauf zu achten, dass möglichst alle Elemente an den einzelnen Arbeitsplätzen identisch sind. Sonst kann es schnell zu Streitigkeiten kommen, wenn ein Mitarbeiter die Luxus-Ausführung des Stuhls und der andere die Standard-Variante erhält.

Bei den Wandregalen gilt: leichte Materialien wie Alu oder Kunststoff wählen. Dann sind die Aktenschränke schnell umgestellt und das Büromaterial ebenfalls, falls einmal Veränderungen vorgenommen werden müssen. Zudem sparen dünne Materialien wertvollen Platz, der anderweitig genutzt werden kann. Deshalb sollten die Regale bis unter die Decke reichen und den vorhandenen Platz optimal nutzen.

Wer sich etwas von den großen Start-Ups wie Google, Facebook und Co. abschauen möchte, findet hier interessante Einblicke. Ein ergonomisches Büro: die richtigen Büromöbel

Ein ergonomisches Büro: die richtigen Büromöbel

Das erste eigene Büro muss optimal beleuchtet und ergonomisch mit passenden Büromöbeln eingerichtet sein. Um Augen und Rücken der Mitarbeiter zu schützen, werden helle Lampen und ergonomische Stühle und Tische gewählt. Was nicht fehlen darf, sind Extras wie Mülleimer, Büropflanzen und verschiedene Dekorationsartikel. Zu viel sollte es allerdings nicht sein, denn meist richten die Mitarbeiter einen Teil des Büros gerne selbst ein.

Anstelle von Drucker, Scanner und Kopierer werden heutzutage All-in-One-Geräte verwendet. Ein Multifunktionsdrucker übernimmt alle wichtigen Aufgaben vom Scannen bis zum Faxen und spart dadurch Energie und Platz. Der klassische Laserdrucker sollte in einem gesonderten Raum stehen, da er Ozon und andere Schadstoffe ausstoßen kann. Noch besser ist der klassische Tintendruck.

Entscheidend ist am Ende das Wohlbefinden. Es werden unzählige Stunden im Büro verbracht. Gerade als Freelancer kann es schnell auch mal zu Überstunden und Wochenend-Schichten kommen. Umso wichtiger ist ein funktionales, ansprechendes Büro, das ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Unternehmer, die ihr Team bereits zusammengestellt haben, können die Vorschläge der Mitarbeiter in die Planungen miteinbeziehen. So ist sichergestellt, dass das erste Office wirklich nur die Dinge enthält, die ein Unternehmen wirklich braucht.

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One thought on “Das erste Office: das brauchen Startups wirklich”

  1. Franzi Heine says:

    Danke für die Tipps, was man im Büro alles braucht. Mein Cousin hat seine Firma gegründet und möchte nun auch Büros mieten. Die Tipps werde ich ihm auf jeden Fall weiterempfehlen.

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